Dachschindeln

GEWI Dachschindeln der Fa. Wittenauer GmbH aus Sasbach können als GEWI Halbrundschindel, rautenförmige Drachenschindel sowie Rechteckschindel im Dachbereich verbaut werden.  Auch individuelle neue Schindellösungen können von uns geplant und umgesetzt werden.

Bei der GEWI Drachenschindel (> siehe Referenzobjekt Hofstatt München) sowie Rechteckschindel (> siehe Referenz GFC Coswig oder SIPOS Nürnberg) ist ein entsprechendes Unterdach aus Folie oder Metall als wasserführende Schicht notwendig. Hier bietet die Firma Wittenauer eigens patentierte Lösungen mit wasserführender Schicht mit aufgeständeter Sichtebene an. (> siehe hierzu Dachaufständerungen unter der Rubrik Produkte auf unserer Homepage). 

Die GEWI Halbrundschindel (> siehe Referenz Weberhaus Linx) kann als wasserführende Schicht sowie optische Sichtebene in einem verlegt werden. Hier ist dann eine Mindestdachneigung von 7° einzuhalten und eine darunterliegende doppellagige Bitumenbahn. Bei moderner und architektonisch anspruchsvollen Objekten wandert der vertikale Fassadenbereich (Fassadenschindel) sehr oft in den positiv geneigten Fassadenbereich oder dann auch in den Dachbereich hinein.

Sobald der vertikale Fassadenbereich in den Dachbereich kippt, ist die Dichtigkeit und wasserführende Schicht des Regenwassers ein wichtiges Thema. Dann ist entscheidend ob die Dachschindeln auch als wasserführende Ebene fungieren oder nicht. Wenn die Dachschindeln nicht als wasserführende Ebene fungieren ist dann ein entsprechendes Unterdach notwendig (siehe Beschreibung oben).