Fassadenbekleidung

Bei der Fassadenbekleidung gibt es unterschiedlichste Ausführungen mit unterschiedlichsten Materialien.

Bei  Fabrikgebäuden  führen wir häufig  eine Fassadenbekleidung  aus Sandwichelementen durch, die direkt an den Skelettbau montiert wird.  Eine andere Möglichkeit die hier oftmals zum Einsatz kommt ist die Montage von  Aluminiumprofilbahnen wie zum Beispiel von  Kalzip oder Bemo.

Im Wohnungsbau findet man  meist im Fassadenbereich den Einsatz der Stehfalzvariante aus Kupfer,Titanzink oder Aluminium. Wer es gerne etwas moderner und außergewöhnlich haben möchte greift gerne mal auf die Fassadenbekleidung aus Verbundmaterial wie zum Beispiel Alucobond zurück.

An öffentlichen und an Verwaltungsgebäuden montiert die Firma Wittenauer häufig eine Fassadenbekleidung aus Verbundmaterial in verschiedenen Befestigungsausführungen. Hierzu gehört das sogenannte SZ 20 System, oder die eingehängte Fassade, welche eine plane Oberfläche der Fassade ermöglichen.

Weitere Befestigungsmöglichkeiten für Verbundmaterialien sind unteranderem das Nieten, Schrauben und Kleben.

Für Fassadenbekleidungen realisiert die Firma Wittenauer  immer wieder  ausgefallene Variationen des Möglichen. Als gutes Beispiel fasziniert schon von außen die Kombination hochwertiger Materialien am Museum der Kulturen in Basel. Von mehreren Stellen der Innenstadt aus sichtbar, bietet die 1.700  m² große Dachhülle aus Aluminium und Keramik einen reizvollen Blickfang. Das Aluminiumdach besteht aus rund 10.000 aufgeständerten Keramikkacheln in flacher, konvexer und konkaver Ausfertigung. Synchron zum Dach wurde die Dachuntersicht in Sechseckform aus Metall gefertigt.